Neue Perspektive

Den geflüchteten Status in sich selbst anzunehmen.

Sich fragen

warum wir gerade so viel Anteil daran nehmen .

An dem GEFLÜCHTET SEIN.

Haben wir es nicht alle in den Genen ?

Solange ist es doch noch garnicht her .

Und die Flüchtlingsfrage ?

„Haben wir denn alles vergessen was sie uns angetan haben. “

Die Stimme der Mutter, der Oma , der Uroma ,

als Flüchtlingskind , das sie selbst mal war …

Das Kind in sich selbst , das sich immer noch fragt , wie es mit alledem fertig geworden ist und dem was danach folgte.

 

Der Mensch als Ganzes

Was heißt es also „geflüchtet“ zu sein
hier in diesem so reichen Leben ?

Wir sollten uns ‚mal
mit der eigene Flüchtlingsproblematik befassen.
Menschen mit deutschem Pass
die in ihrer eigenen Heimat geflohen sind.
In Winkel des Herzens
die einen nicht mehr erkennen lassen
wer sie sind .

Bis hin zu Herrschaftsformen
in der eigenen Natur
die nur dazu beitragen
sich selbst zu verstellen
und nicht mehr die eigenen Werte
Talente und Fähigkeiten zu sehen.

In disem Sinne meint  Theater und Tanz Arbeit …
Theater bewegt – so wie ich es mache
die Menschen wiederzu berühren
und zu dem zurückzubringen
zu dem was sie sind .

Nämlich ein jeder ist ein toller Mensch
hier auf Erden
und er sollte dazu befähigt werden …
sofern er es will …
hin zu dem gehen zu können
was ihn groß macht

und ebenbürtig zu sein
demjenigen der in Würde und Großherzigtum
sein eigenes Selbst zu erfassen weiß
und das was er tut
oder zumindest diesen Weg gehen will.
Zurück zu seinem eigenen Selbst.

und zu dem was ihn stark und mutig
werden lässt
diesen Weg – des eigenen Herzens –
für sich und seine Gesellschaft
in der er lebt zu gehen.

*
Der Mensch ist hier als Ganzes gemeint.
Jeder Mann und jede Frau , da alles in sich vereinigt ist
und jeder Zeit Bestandteil ist der Weltenseele
die in jedem Herzen lebt … wie in jedem Gen.

Copyright Erika H. Erkens